Am 16. November 2025 zeigte der November seine bekannte Mischung aus Kälte und Nieselregen. Sechs Grad, grauer Himmel, durchgehend feuchte Luft. Ein Tag, an dem man froh ist über jede Veranstaltung, die drinnen stattfindet. Der Erlebnissonntag der GKK bot genau das und nutzte die Räume des Leonardo Hotels erneut als verlässlichen Rahmen.

21 Betriebe, zwei Räume, ein kontinuierlicher Rundlauf

Zwei große Veranstaltungsräume waren mit 21 Ständen gefüllt. Die Mischung war breit gefächert, von Kaffee über Coaching zu Kleidung und der Besucherstrom blieb über den Tag hinweg konstant. Menschen blieben stehen, fragten nach, probierten aus, gingen weiter und kamen später wieder. Keine Hektik, aber permanente Bewegung.

Sanitätsmeile und Feuerwehr – gut sichtbare Ankerpunkte

Die Sanitätsmeile zog viele Blicke auf sich. Die Johanniter erklärten ihre Arbeit und beantworteten Fragen. Draußen stand das Einsatzfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr, das trotz Nieselregen immer wieder Gäste anzog. Einige machten Fotos, andere nutzten den Moment für kurze Erklärungen an ihre Kinder.

Vorweihnachtliche Stände

Das Deutsche Taubblindenwerk und der Lions Club brachten mit ihren Produkten einen vorweihnachtlichen Charakter in die Veranstaltung. Dazu kamen handgefertigte Tonwaren, die klar erkennbar aus individueller Arbeit stammten. Zusammen ergab das einen leisen, aber passenden saisonalen Akzent.

Kulinarisches, Spielwelt und zusätzliche Akzente

Die kulinarischen Probierstände hatten über den gesamten Tag Zulauf. Wer eine kurze Pause wollte, ging weiter zum Angebot des Leonardo Hotels. Kaffee und Kuchen setzten einen verlässlichen Rahmen und boten einen angenehmen Rückzugsort zwischen den Ständen.

Ein weiterer beständiger Fixpunkt war die große Spielwelt und die Modelleisenbahn von Albert vom großen Hillen. Kinder blieben dort lange hängen, Erwachsene nutzten die Gelegenheit, sich auszutauschen oder kurz auszuruhen.

Tombola – gut organisiert und sichtbar im Wandel

Preise der Tombola

Die Tombola war der Bereich, an dem man die Dynamik des Tages am deutlichsten erkennen konnte. Viele Tische voller Gewinne zum Start, am Ende komplett leergefegt. Die Ausgabe lief geordnet, und Frau Busche koordinierte alles souverän. Dieser Bereich war über Stunden hinweg dicht frequentiert und niemals chaotisch.

Musik als zusätzliche Ebene

Zwischen den Ständen und Gesprächen gab es immer wieder Gesang und Pianospiel. Diese  musikalischen Sequenzen gaben der Veranstaltung einen kulturellen Rahmen, der sich gut einfügte. Kein lauter Mittelpunkt, eher ein ruhiger Hintergrund, der die Räume zusammenhielt.

Fazit

Der Erlebnissonntag 2025 zeigte ein breites Spektrum: informative Stände, saisonale Angebote, ein klar strukturierter Rundlauf, kulinarische Pausen, ein stark gefragter Tombola-Bereich und musikalische Akzente. Das Zusammenspiel dieser Elemente machte den Tag zu einer Veranstaltung, die sich im November gut anfühlte und vielen Gästen einen stimmigen Rahmen bot.