Am 9. und 10. Mai wurde beim TKH gefeiert. Das Stadtteilfest lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher an und hatte ausgerechnet an diesen beiden Tagen Glück mit dem Wetter. Nach eher durchwachsenen Wochen zeigte sich der Mai von seiner freundlichen Seite. Sonne, angenehme Temperaturen und ein gut gefülltes Gelände sorgten für die passende Stimmung.

Direkt nebenan drehte sich das Glücksrad, betreut vom Leonardo Hotel. Dort war über den Tag hinweg fast immer etwas los. Vor allem Kinder standen geduldig an, drehten am Rad und freuten sich über kleine Gewinne. Die Giveaways wurden von der GKK gesponsert und fanden großen Anklang. Das fröhliche Rattern des Glücksrads gehörte schnell zur Geräuschkulisse des Festes.

Auch in Zahlen lässt sich das Engagement gut greifen: Rund 1.100 Luftballons mit GKK-Logo wurden verteilt, außerdem 1.200 Kekse mit GKK-Logo und 1.020 Tüten Gummibärchen. Dazu kamen viele Geschenk-Wundertüten, die besonders gut ankamen. Oder, um es kurz zu sagen: Sie waren der Renner.

Auch die Verpflegung kam nicht zu kurz. 27 Stücke Kuchen wurden alleine seitens der GKK vertilgt, der Kaffee wurde nicht gezählt. Das passt ganz gut zu einem Wochenende, an dem viel los war, aber nicht alles protokolliert werden musste. Manches merkt man auch so: an vollen Händen, leeren Kartons und vielen lachenden Kinderaugen.

Neben dem Angebot der GKK hatte auch der TKH ein vielseitiges Programm vorbereitet. Es gab Livemusik, einen Foodtruck und zahlreiche Aktionen auf dem Gelände. Besonders für Familien mit Kindern war das Stadtteilfest ein schöner Ausflugspunkt. Es wurde gespielt, geschaut, gegessen, gelacht und zwischendurch einfach in der Sonne gestanden.

Dass an diesem Wochenende viele weitere Veranstaltungen parallel stattfanden, war spürbar. Umso erfreulicher war es, dass das Fest dennoch gut besucht war und die Stimmung durchgehend freundlich und lebendig blieb. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen oder einfach ein paar entspannte Stunden im Stadtteil zu verbringen.

Für die GKK war das Stadtteilfest eine gute Gelegenheit, Präsenz zu zeigen und die Verbindung zwischen den Mitgliedsbetrieben und den Menschen vor Ort sichtbar zu machen. Solche Veranstaltungen leben davon, dass viele Hände mit anpacken: beim Aufbau, beim Ausschenken, beim Organisieren, beim Verteilen, beim Abbauen und nicht zuletzt beim freundlichen Gespräch zwischendurch.

Am Ende blieben zwei sonnige Tage, viele Begegnungen und der Eindruck: Kirchrode kann Stadtteilfest. Und wenn das Wetter mitspielt, erst recht.